
Die Anlagen bestehen aus einem mit CO2
gefüllten Löschmittelbehälter mit Alarmventil, Wandhalter, einem
Steuergerät mit Übertragungseinrichtung, Branddetektionsschlauch und ggf.
weitere Brandmelder sowie verschiedenen Kleinteilen. Die Größe der
Detektionsanlage wird an das Schutzobjekt angepasst. Jede Anlage kann zusätzlich
mit weiteren Brandmeldern ausgestattet und erweitert werden. Eine optische oder
akustische Alarmierungsmöglichkeit ist vorgesehen.
Im Schadens- bzw. Brandfall wird vom Detektionsschlauch,
Brandmelder, und/oder
einer Handauslöser das Alarmventil geöffnet, und gleichzeitig wird ein
Signal an das Steuergerät übermittelt.
Gerade an sensiblen Stellen, mit starker Verschmutzung und
Staubanfall, arbeiten die Sensorschläuche zuverlässig.
Diese Febbex®
Detektionsanlagen sind mit unserem Detektionsschlauch ausgestattet und arbeitet
völlig energieunabhängig.

Schutzbereich in Räumen bis zu 1000 m²
Anlagengrößen: 5,0 bis 10,0 kg CO2,
wahlweise Stickstoff
Detektion über Detektionsschlauch
Durch installierte Bereichsventile können bis zu
10 Bereiche getrennt überwacht werden.
Funktionsbereich: - 20° C bis + 60° C
Versorgungsspannung: 24 V/DC (230 V/AC)
Betriebstemperatur: - 20° C bis + 40° C
Betriebsspannung: 230 V~, 50 Hz
Funktionsprinzip:
Durch Erwärmung platzt der unter Druck stehende Detektionsschlauch. Der dadurch
entstehende Druckabfall öffnet das Alarmventil und ein Druckwächter leitet das
Signal an die Schnittstelle zur möglichen Weiterleitung. Gleichzeitig wird durch
den potentialfreien Kontakt das Objekt »NOT/AUS« geschaltet oder die
Alarmweitermeldung aktiviert.

Alarmbereichsventil
Detektionsschlauch mit Absperrhahn
Druckwächter
Beispiele:
Detektionsanlagen für zum Beispiel Fördereinrichtungen,
Motorräume, Schränke u.ä.
Febbex® Detektionsanlagen
eignen sich besonders für den
Objektschutz in besonderes mit Schmutz, Staub und Feuchtigkeit belasteten Räumen
und Anlagen.
Transportbänder, geschlossene Maschinenräume, Schredderanlagen,
Filteranlagen, Magnetabscheidern
Abfallsortieranlagen, Bearbeitungszentren, u.v.m.
Die Ausführung der Detektionsanlagen erfolgt in Anlehnung an die Richtlinien des
VDE sowie der Norm für Kleinlöschanlangen DIN 14497 und ist somit als
Feuerlöschanlage für den Einsatz an den verschiedensten Objekten geeignet.
Der betriebsbereite
Zustand der Anlage, ein Alarm oder eine Störung, wird jeweils durch eine LED
angezeigt. Außerdem steht ein potentialfreier Kontakt zur Weiterleitung eines
Alarms oder einer Störung an eine Brandmeldezentrale, Gebäudeleittechnik o.ä.
zur Verfügung.
Anwendungsbeispiele:
Überwachung eines Hochleistungsschredders zur Gummibearbeitung

Der Detektionsschlauch liegt unmittelbar im Gefahrenbereich.
Steuerungskasten RAL
3000
Überwachung einer Schubbodenanlage, des Magnetabscheiders
und der Brandwandöffnungen in einem Biomassekraftwerk mit Pelletsherstellung

Überwachung einer geschlossenen Förderschnecken und eines Becherwerkes

Steuerungskasten im Hintergrund, Detektionsschlauch im Vordergrund
Download:
Datenblatt (PDF)
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